Samstag, 26. September 2020
Zwölf Fremde kommen mit einem durch ein Vorhängeschloss vor dem Abnehmen gesicherten Beißknebel auf einer Waldlichtung zu sich. Niemand von ihnen weiß, wo sie sich befinden und wie sie dorthin gekommen sind. Ebenso wenig wissen sie, dass jeder und jede von ihnen ausgewählt wurde, und zwar für einen ganz speziellen Zweck: Die Jagd.
  • The Hunt 05
    »Now it's true because you made it true.«
    Athena
Der Mangel an Vertrauen der Öffentlichkeit in die Mainstream-Medien ist in den vergangenen Jahren angewachsen, während widersprüchliche Nachrichten die Gemüter mit Teilung und Verdächtigungen erhitzen. In einer Zeit, in der es soviel Misstrauen und Anfeindungen zwischen unterschiedlichen Gruppen gibt, zeigt The Hunt, wie es aussehen könnte, wenn unsere schlimmsten und paranoidesten Ängste über die andere Seite wahr wären – und was wir zu tun bereit wären, wenn sie es wären. In diesem digitalen Zeitalter kann eine Vermutung, eine Anschuldigung, eine Mail oder eine Textnachricht schon eine Kontroverse entfachen, einen Ruf zerstören und Leben ruinieren.
Der Film ist mehr als nur eine Gewaltorgie, in der Menschen gejagt und auf perfide Art und Weise als Sport getötet werden. Wie schon bei den Vorgängern aus dem Produktionshaus von Jason Blum hält man auch hier den Spiegel der Gesellschaft vor die Nase. Während man am Anfang zusammen mit den Gejagten noch nach dem Warum, Wieso und überhaupt rätselt, bekommt man immer wieder ein Wort entgegengeschleudert, das offenbar ein sogenanntes Hashtag in den Sozialen Medien im Universum des Films zu sein scheint: #ManorGate. In der Filmmitte wird schließlich in einer Rückblende der Beweggrund der Jäger offenbart und der Erwartungsspieß umgedreht. Die Täter werden zu Opfern und man erkennt langsam, warum Athena im Prolog „Krieg ist Krieg“ raushaut.
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Der RKO-Klassiker Graf Zaroff – Genie des Bösen 🌐 von 1932 ist der älteste und unter Filmhistorikern eventuell bekannteste Film in einem düsteren Subgenre des Thrillers und des Horrors: dem Menschenjagdfilm. In dem Film verursacht der titelgebende wahnsinnige russische Graf Zaroff Schiffsuntergänge vor der Küste der abgelegenen Insel, auf der er lebt, damit er die überlebenden Passagiere jagen und töten kann.
Der Erfolg des Films führte zu den Neuverfilmungen A Game of Death 🌐 und Der Sonne entgegen 🌐 und kreierte ein ganzes Genre von Filmen mit dem Thema Menschenjagd, das zum inspirierenden Grundstein für Filme nahezu jedes Jahrzehnts danach wurde – darunter Der Todesmutige 🌐, Beim Sterben ist jeder der Erste 🌐, Southern Comfort 🌐, The Game 🌐, Battle Royale 🌐 und natürlich auch die Lizenzreihe Die Tribute von Panem 🌐.
Die Produzenten/Autoren Damon Lindelof und Nick Cuse wussten, dass der Schlüssel zu einer funktionierenden Geschichte darin lag, die Motivation der Jagenden zu erklären. Diese Begründung fanden sie schließlich im 5. Artikel der US-Verfassung – durch Regisseur Bruce Beresfords spannungsgeladenen Thriller Doppelmord 🌐 von 1999. Darin findet Ashley Judd als wegen Mordes an ihrem Ehemann verurteilte Frau heraus, dass dieser noch am Leben ist und ihr etwas anhängen wollte, woraufhin sie versucht, ihn ausfindig zu machen. Sie kann nicht zweimal für das gleiche Verbrechen verurteilt werden, daher kommt sie tatsächlich mit einem Mord davon, weil sie dessen bereits schuldig gesprochen wurde.
»Wir dachten: ‚Was, wenn man diesen Gedanken auf eine Verschwörungstheorie überträgt, in der man bereits der Jagd auf Menschen beschuldigt wurde und diese Theorie das eigene Leben ruiniert hat, warum dann nicht wirklich Jagd auf Menschen machen, wo doch alle bereits glauben, dass man es tut?‘«, so Nick Cuse.
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Bei der Schöpfung ihrer Erzählung waren die Autoren dazu entschlossen, ein Minenfeld aus Überraschungen zu legen, indem sie traditionelle Filmmuster entsorgten und die Erwartungen des Publikums mit jeder neuen Wendung herausforderten. »Das Publikum hat eine persönliche Geschichte zu Film und Fernsehen, und sie wissen, was sie zu erwarten haben, wenn jemand ein Spukhaus betritt«, erklärt Nick Cuse.
»Entsprechend witzig ist es, wenn die Figur die Tür öffnet, hineinsieht und dann schreiend in die andere Richtung rennt, weil das üblicherweise nicht passiert. Das Ansehen vieler Filme verleiht einem ein Gespür dafür, was erwartbar ist. Daher lag das Herz des Schreibprozesses bei dem Film darin, sich diesen Publikumserwartungen zu widersetzen. Man muss ein Muster kennen und lieben, um in der Lage zu sein, es zu unterwanden.«
Spätestens sei Deep Blue Sea 🌐 wissen wir, dass es in einem Genrefilm auch möglich ist, bekannte Schauspieler in Rollen zu besetzen, die bereits nach kurzer Zeit das Zeitliche segnen. Bereits in Alfred Hitchcocks Psycho zum Beispiel führt in den Eröffnungsszenen die Heldin Marion Crane (gespielt von Janet Leigh, dem größten Star des Films) ein und folgt ihr das erste Drittel des Films hindurch, nur um sie dann am Ende des ersten Aktes umzubringen.
»Wenn Janet Leigh in der Duschszene ermordet wird, wird plötzlich die Nebenfigur Norman Bates zum Protagonisten des Films«, erklärt Damon Lindelof. »Wir fragten uns: ‚Was, wenn wir Psycho in den ersten 15 oder 20 Minuten des Films immer und immer wieder durchziehen? Was, wenn jede Figur, die wir vorstellen, und von dem man glaubt, er oder sie wäre die Hauptfigur, umgebracht wird?‘«
Doch auch damit war es noch nicht genug. Aus der Überzeugung heraus, dass manche Genrefans sehr schnell mitbekommen würden, was hier vor sich ging, verschärften die Filmemacher die Täuschung noch, indem sie Charakteren immer mehr Zeit vor der Kamera gaben. »Vielleicht errät man es noch beim ersten Mal, doch dann passiert es wieder, und wieder und wieder«, freut sich Nick Cuse. »Ab einem gewissen Punkt akzeptiert das Publikum einfach die Tatsache, dass diese Geschichte sie irgendwohin führt und sie keine Ahnung haben, wo das ist.«
Erst als die von Betty Gilpin gespielte Crystal nach fast nach 25 Minuten Spielzeit eine Tankstelle am Straßenrand betritt, taucht unsere Filmheldin endlich auf. »Wir hoffen sehr, dass das Publikum an diesem Punkt schon überzeugt ist, dass wir bereit sind, auch Crystal umzubringen, wenn es soweit kommt«, sagt Damon Lindelof, der mit Lost bereits jede Menge Erfahrung mit Täuschungen sammeln konnte.
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Im Gegensatz zu den voran genannten Beispielen wissen wir jedoch, dass Betty Gilpin neben Hilary Swank die Hauptrolle spielt und es am Ende des Films genretypisch nur „einen Highlander“ geben kann – in diesem Fall die Heldin mit der moralischen Trumpfkarte. Betty Gilpin ist eine eher unscheinbare Schauspielerin, die bislang unter dem Radar agierte. Viele Fernseher kennen sie aus Serien wie Nurse Jackie, Masters of Sex oder GLOW, in der sie eine Ringerin spielte, die ihr zwei Emmy®-Nominierungen bescherte. Zudem war sie in letzter Zeit massiv in Filmen wie StUber, Bailey – Ein Hund kehrt zurück, The Grudge sowie in Coffee & Kareem zu sehen.
Jetzt kann sie in ihrer ersten Filmhauptrolle beweisen, was sie drauf hat. In ihrer ersten Szene bastelt Crystal einen Kompass aus einem Blatt und einer geraden Nadel. Sie sagt kein Wort und ist im Handumdrehen verschwunden. »Crystals Einführung sagt viel über ihre Figur aus«, so Nick Cuse. »Sie ist vollkommen unabhängig, und alles, was alle anderen auf der Lichtung erleben, ist ihr vollkommen egal. Sie hat einen sehr konkreten Plan, was sie tun möchte. Sie sitzt nicht herum und überlegt. Sie macht die Richtung aus, in die sie gehen muss und dann geht sie sie. So bleibt ihre Figur den ganzen Film über.«
Crystal ist ein Rätsel – nicht nur fürs Publikum, sondern auch für die Autoren, wie Nick Cuse zugibt: »Crystal ist unglaublich kraftvoll und wahnsinnig verschlossen. Sie will sich nicht erklären, weil sie nicht das Gefühl hat, dass sie das müsste. Sie verwendet keine Worte, es sei denn, sie muss. Sie behält ihre Meinung für sich und ist auf eine Art und Weise von sich selbst begeistert, dass es Spaß macht, zuzusehen. Sie bringt sich selbst manchmal zum Lachen, aber ob jemand anders den Witz versteht, kümmert sie nicht.«
Eine Figur, an die die Autoren denken mussten, als sie Crystal kreierten, war Anton Chigurh aus No Country for old Men, der von Javier Bardem gespielte bedrohliche und unaufhaltsame Killer. »Er ist wie ein Schatten oder ein Phantom, das den Film betritt und dann wieder verschwindet und man erfährt niemals seine Geschichte, und das macht irgendwie den Reiz aus«, sagt Nick Cuse. Also gaben sie Crystal auch nicht viel Hintergrund. »In fast jedem Film gibt es eine Rückblende mit der Hauptfigur oder irgendeinen Moment mit einem Freund oder einem geliebten Menschen, in dem man etwas darüber erfährt, wer das ist oder wie sie zu dem geworden ist, was sie ist. Nicht bei Crystal.«
Den ganzen Film über (oder zumindest die eine Stunde davon, in der sie in Erscheinung tritt) bleibt sie ihren Prinzipien treu, die wir nicht kennen, geschweige denn, wie sie Dinge erkennt, die wir an ihrer Stelle höchstens ansatzweise erkennen würden. Betty Gilpin als Crystal erinnert an diverse Akteure der 60er und 70er Jahre, die trotz ihrer Minimalmimik den Film tragen können und dennoch nicht viel über sich preisgeben. Das macht es den anderen Filmfiguren wie auch dem Publikum schwer, diese Figur einzuschätzen – oft wie im wahren Leben.
»Ich fühle mich Crystal gegenüber sehr beschützend«, sagt die Schauspielerin. »Sie ist eine pragmatische Person und ich persönlich glaube, dass ihr Selbstwertgefühl ziemlich am Boden ist. Sie ist niemand, die in ihrem Leben viele Privilegien hatte, die ihr Selbstreflektion gestattet hätten: ‚Von was für einer Zukunft kann ich träumen? Was für Potenzial besitze ich?‘ So etwas hat ihr das Leben nicht zugestanden.
Wir alle kennen Menschen wie Crystal, Menschen, die von Tag zu Tag leben und die solche Gedanken aufgegeben haben, als sie Kinder waren. Sie möchte einfach nur von diesem Ort verschwinden und bildet sich nicht ein, dass sie sie irgendjemand anders oder die Welt retten würde. Abgesehen davon gibt es in ihrem Inneren diese Dunkelheit und diese Aufgewühltheit, die ihr zuflüstert, sie könnte die Welt retten und alle umbringen, doch das unterdrückt sie.«
Crystal lässt sich jederzeit von ihrem Kopf führen, nie von ihren Gefühlen, und schließlich erfahren wir, dass sie einen militärischen Hintergrund besitzt. »Unsere Stuntkoordinatorin Heidi Moneymaker ließ ein paar Marines kommen, um mich zu trainieren, und eine von ihnen erwähnte das sogenannte Kuchendenken«, erklärt Betty Gilpin. »Wenn man zum Beispiel einen Raum betritt, betrachtet man jeden Teil davon als Kuchenstück und nimmt ihn so Stück für Stück in sich auf. Man seziert ihn, bricht ihn in separate Teile auf. Das ist sehr nützlich, wenn jemand traumatisiert ist und sich sagen kann ‚Alles, was wir heute tun, ist Kuchendenken. Wir denken zuerst an diesen Teil meines Tages, dann an diesen Teil meines Tages, dann an diesen Teil.‘«
Betty Gilpin spielt Crystal in gewisser Weise paradox. Sie erscheint als die einfallsreichste und tödlichste all der Gejagten, doch ihr stählernes und verschlossenes Verhalten liegen nicht nur in ihrer Militärausbildung begründet, sondern auch in Traumata und Enttäuschungen. Sie besitzt eine düstere und unbeständige Energie, die sie nicht länger zurückhalten muss.
»Den ersten Teil des Films hindurch denkt Crystal ‚Ich setze dieses Ding in mir drinnen nicht frei, weil ich nicht in der Lage sein könnte, es zu kontrollieren. Ich habe es so lange unterdrückt, ich weiß nicht, was passiert, wenn ich es von der Leine lasse. Also drücke ich es weiter runter und konzentriere mich auf das Kuchendenken, um hier rauszukommen. Ich werde keine Heldin sein. Ich muss hier raus.‘«
Die Schauspielerin glaubt außerdem, dass Crystals Fähigkeit, zu überleben, ein Reflex war, der ihr in ihrer Militärausbildung eingeimpft wurde: »Ich glaube, die Regeln, die seit ihrer Zeit im Dienst in ihr verankert sind, behalten die Kontrolle über diesen aufgewühlten schwarzen Ozean in ihrem Inneren und fokussieren ihn.«
Während der Dreharbeiten konnte Nick Cuse die Wirkung beobachten, die Crystal auf Betty hatte: »Betty hat den Gedanken, dass ihr Körper eine Waffe sei, völlig in sich vereinigt. Sie verwandelte sich komplett in diese Version von Jason Bourne, die irgendwie aus der hintersten Provinz von Mississippi kommt.« …und irgendwo in Kroatien in Anton Chigurh gerannt ist.
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Auf der anderen Seite steht Athena Stone – eine Selfmade-Milliardärin und ehemalige Firmenchefin, die man die meiste Zeit des Films nicht sieht, während sie ihren Jägern über Funkgeräte allein mit der Kraft ihrer Stimme und ihrem unerschütterlichen Willen Anweisungen erteilt. Athena ist allgegenwärtig und sie ordnet sich niemandem unter, niemals!
Benannt nach der griechischen Göttin der Weisheit, ist Athena eine natürliche Anführerin, deren heftiges Verlangen nach Rache nur von ihrem methodischen Vorgehen erreicht wird, mit dem sie ihren sadistischen Plan vorbereitet und durchgeführt hat. Athenas Stöckelschuhe tragende und tödliche Effizienz in ihrer ersten Szene wird sicherlich schnell eine der denkwürdigsten Einführungen einer Leinwandschurkin überhaupt werden. Sieht man die Szene, ist es sofort unmöglich, sich jemand anders als Hilary Swank in der Rolle vorzustellen.
Genau wie Crystal ist Athena ein Rätsel und man bekommt, ebenso wie bei Crystal, erst in der Filmmitte ein paar Hintergrundinfos, durch die man die Charaktere besser einschätzen und vor allem die Handlungen besser nachvollziehen kann. Hilary Swank betrachtet Athena als Perfektionistin – jemand ohne Geduld für andere Menschen, die sich selbst keine Exzellenz abverlangen. Athenas Charakter spiegelt sich in ihrer majestätischen Haltung wider, der Art, wie sie sich bewegt, wie sie spricht, sich anzieht und lebt. Hilary war es so wichtig, wie sich Athena benimmt, dass sie vor dem Dreh ein Widerstandstraining absolvierte.
Als Athena und Crystal im finalen Kampf des Films aufeinandertreffen, ist Athena überzeugt, dass sie daraus als Siegerin hervorgehen wird. Schließlich hat sie trainiert und sich vorbereitet, sie hat ihre Hausaufgaben gemacht und sich und anderen unzählige Male bewiesen, dass sich ihr niemand in den Weg stellt – und ganz sicher keine blondierte Autovermietungsangestellte aus Mississippi. Athenas einziger Schwachpunkt ist, dass sie überzeugt ist, immer die klügste Person im Raum zu sein. …bis sie es nicht ist.
»Es gibt einen Grund, warum Hilary Swank zweimal einen Oscar® gewonnen hat«, schwärmt Regisseur Craig Zobel. »Sie ist der Wahnsinn! Dies ist keine Rolle, die sie zuvor auf diese Weise gespielt hat, aber sie versteht es meisterhaft, sehr spezielle Figuren darzustellen. Sie war perfekt für die Athena, denn selbst, wenn sie nicht lange auf der Leinwand zu sehen ist, hinterlässt sie einen ungenießbaren Nachgeschmack, und Hilary weiß ganz genau, wie man das tut. Sie tut es jedes Mal.« Er fügt lachend hinzu: »Sie ist physisch total knallhart. Ich meine, sie ist das Karate Kid
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The Hunt ist nicht der klassische Horrorfilm, in dem eine Gruppe von Menschen um ihr Überleben kämpfen muss. Er spielt größtenteils am Tage und draußen in Wald und Flur. Wenn die Jagd beginnt, lernt das Publikum schnell, dass es weniger das Unsichtbare und im Dunkeln lauernde ist, das man fürchten sollte, als vielmehr das, was im Tageslicht gut zu erkennen ist, aber nicht das ist, was es zu sein scheint. Es ist auch ein erstaunlicher Kniff, New Orleans wie Kroatien aussehen zu lassen, das nach Arkansas aussehen soll!
Man setzte hier auf Surreales aber auch auf Schwarzhumoriges, das oft genau ins Schwarze trifft. So wirkt der Film kurzweilig und unterhaltsam, ohne überladen oder unterfordernd zu wirken. Man braucht natürlich ein gewisses Maß an Abgebrühtheit, um den Film zu „überleben“ (oder zumindest jemanden, der im rechten Moment die Augen zuhält). Was die Hauptdarstellerin angeht, fragt man sich die meiste Zeit über, ob sie absichtlich so spielt oder ob sie nicht spielen kann. Eins ist aber Fakt: Nach diesem Film wird man Betty Gilpin im Gedächtnis behalten – weil sie einfach so cool bleibt und sich nicht in die Karten gucken lässt.

07.07.2020 | mz
Kategorien: Feature | Filme