Freitag, 24. September 2021
Yes Day
Familie Torres beim Ja-Tag: Allison, Katie, Carlos, Nando und Ellie
📷 Matt Kennedy | © Netflix, Inc.
Nachdem Allison und Carlos das Gefühl haben, zu ihren Kindern und Kollegen immer nur NEIN sagen zu müssen, beschließen sie, ihren drei Kindern einen „Ja-Tag“ zu schenken. Danach dürfen die Kinder 24 Stunden lang die Regeln bestimmen. Die Beiden ahnen nicht, dass dies zu einem unglaublichen Abenteuer rund um Los Angeles führen wird, das die Familie enger denn je zusammenschweißt.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Amy Krouse Rosenthal und Tom Lichtenheld, das, mit niedlichen Zeichnungen geschmückt, Kinder einen Tag haben lässt, an dem die Eltern nur JA sagen dürfen. – Kann ich Pizza zum Frühstück haben? JA! Können wir eine Essenschlacht machen? JA! Kann ich ganz lange aufbleiben? JA!
Mit Humor und einer Wertschätzung für die kleinen Freuden des Lebens fängt „Yes Day“ die Begeisterung ein, ein Kind zu sein. Jennifer Garner, selbst dreifache Mutter, benutzte das Buch selbst als eine Inspiration für einen alljährlichen magischen JA-Tag mit ihren Kindern. Nach 24 Stunden puren JAs im Jahre 2017 war sie so ziemlich geschafft, doch sie lobt „Yes Day“ immernoch als »ein fantastisches Kinderbuch«.
Nachdem Jennifer Garner in Die Coopers – Schlimmer geht immer, ebenfalls unter der Regie von Miguel Arteta, einen völlig anderen Tag erleben durfte, bekam sie nun die Möglichkeit, das Kinder-Spaß-Buch an der Seite von Édgar Ramírez, der hier mal zur Abwechslung in einem Familienfilm agieren durfte, zu verfilmen. Justin Malen, der bereits mit Dirty Office Party und Wer ist Daddy? klamaukige Drehbücher verfasst hat, klöppelte zu den Kinderbuchseiten ein wenig Kontext und wirkte zudem als ausführender Produzent mit.

18.03.2021 | mz | Quelle: Netflix
Kategorien: Filme