Morgen abend ist es wieder soweit: Neun Kandidatinnen und Kandidaten stehen für den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest bereit, der erstmals vom SWR in Zusammenarbeit mit BR und hr produziert wird. Zudem erhält Barbara Schöneberger Moderationsunterstützung von Hazel Brugger, die gemeinsam live im ARD-Studio in Berlin auf der Bühne stehen.
Die Show wird am Samstag, 28. Februar, um 20:15 Uhr live im Ersten und in der ARD-Mediathek übertragen. Prominente Gäste sind Komikerin Carolin Kebekus, ESC-Legende Paola Felix, Schauspieler Hans Sigl, Abor & Tynna (die Gewinner des ESC-Vorentscheids 2025) sowie Michael Schulte, der Deutschland beim ESC 2018 vertreten hat.
Eine internationale Fachjury aus 20 ESC-Teilnehmerländern wählt dann ihre drei aussichtsreichsten Favoriten, von denen dann das Publikum einen Sieger kürt, der Deutschland am 16. Mai beim 70. Jubiläum des größten Musikwettbewerbs der Welt in Wien vertreten wird. Kommentieren wird wie üblich Thorsten Schorn, der im vorigen Jahr Peter Urban abgelöst hat.
Begleitend zum Eurovision Song Contest in Wien, der am 16. Mai 2026 ebenfalls live im Ersten übertragen wird, würdigt die ARD das besondere Jubiläum im Mai mit der Dokumentation 70 Jahre ESC – More than Music. Die Doku zeichnet ein facettenreiches Porträt des Wettbewerbs und beleuchtet seinen Einfluss auf Musik, Politik, Gesellschaft, Mode und die LGBTQIA+-Gemeinschaft – eine Zeitreise durch sieben Jahrzehnte ESC-Geschichte. Der Film wird am 11. Mai im Ersten gesendet und ist bereits ab 9. Mai in der ARD-Mediathek zu sehen.
