1957: James Whale, berühmt geworden mit seinen zwei Frankenstein-Filmen, lebt nach einem Gehirnschlag einsam und zurückgezogen und wegen seiner eingestandenen Homosexualität von der Gesellschaft angefeindet in Hollywood. Nur sein junger, homophober Gärtner, dem er seine Lebensgeschichte erzählt, leistet ihm ab und zu Gesellschaft. Langsam entwickelt sich eine letzte Freundschaft zwischen den beiden.
