
Zoë Saldaña, Sam Worthington und Regisseur James Cameron bei den Dreharbeiten
© 20th Century Studios
© 20th Century Studios
Die zweiteilige Dokumentation bietet einen faszinierenden Einblick in die Entstehung des prämierten Kassenschlagers Avatar | The Way of Water und einen ersten Blick auf den kommenden Kinofilm Avatar | Fire and Ash. Außerdem wird es exklusives Hintergrundmaterial, Konzeptkunst und Interviews mit der Besetzung und den Filmemachern zu sehen geben.
Die Macher der Dokumentation sind von Manhattan Beach, San Pedro, Shasta Lake und den Channel Islands über die Bahamas, Hawaii bis Neuseeland gereist, um der Besetzung und dem Stab hinter den Kulissen zu folgen, während sie daran arbeiten, die Technologie der Unterwasser-Darstellungserfassung zu verfeinern und zu perfektionieren und das Freitauchen in einem riesigen, hochmodernen 680.000-Gallonen-Wassertank zu erlernen.
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Warum Disney+ diese 80-minütige Dokumentation in zwei Teile getrennt hat, weiß der Geier. Vermutlich war bei den Verantwortlichen die vermutete Aufmerksamkeitsspanne der Zuschauenden begrenzt. Da hätte man doch auch daraus zehn Achtminüter machen können, als sogenannte Making-of-Features.
Es ist Wahnsinn, welcher Aufwand betrieben wurde, um das fertige Endprodukt so aussehen zu lassen, dass man gar nicht erst darüber nachdenkt, wie das gemacht wurde. Allein für den Aufwand hat James Cameron einen Oscar® verdient! Aber auch den Schauspielerinnen und Schauspielern gebührt Respekt, diese körperlichen Torturen auf sich zu nehmen, um uns ein solch fantastisches Epos nahe zu bringen.
