Freitag, 20. September 2019
I am Mother

 

Ein Teenager-Mädchen, genannt „Tochter“, lebt in einem unterirdischen Hochsicherheitsbunker und wird von einem humanoiden Roboter namens „Mutter“ aufgezogen. Der Androide wurde entwickelt, um die Erde nach der Auslöschung der Menschheit neu zu besiedeln. Die besondere Beziehung zwischen den beiden wird bedroht, als unerwartet eine blutüberströmte fremde Frau vor der Luftschleuse des Bunkers auftaucht und völlig aufgelöst um Hilfe schreit.
Die bloße Existenz dieser Fremden stellt die komplette Welt des Mädchens auf den Kopf, und nach und nach beginnt sie, ihr einziges Elternteil als potenzielle Gefahr zu betrachten. In einem atemberaubenden Finale muss sich „Tochter“ der „Mutter“ von Angesicht zu Angesicht stellen, um die Wahrheit über ihre Welt und ihre wahre Mission herauszufinden.
Der Artverwandte von 10, Cloverfield Lane entstand in Australien mit frauenstarker Besetzung. Die legendäre Spezialeffekt-Schmiede WETA Workshop stellte einen speziellen, technologisch und mechanisch komplex durchdachten Anzug her, dessen Konstruktion und Design authentisch einen Roboter darstellen. In diesem Roboteranzug steckt Luke Hawker, ein Mitarbeiter von WETA. Gesprochen wird „Mutter“ im englischen Original von Rose Byrne. Der Film startet in Deutschland (sowie in Russland, Litauen, Estland, Taiwan und Australien) exklusiv im Kino. In anderen Ländern startete der Film Anfang Juni auf Netflix.

Kinostart 22. August 2019
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AU 2019
113 min

mit
Clara Rugaard, Hilary Swank, Luke Hawker u.a.
mit der Stimme von Rose Byrne

 

drehbuch
Michael Lloyd Green, Grant Sputore

 

musik
Dan Luscombe, Antony Partos

 

kamera
Steven Annis

 

regie
Grant Sputore

 

verleih
Concorde

22.08.2019 | mz |
Kategorien: Filme