Im japanischen Nachkriegsaufschwung wird Kikuo Tachibana aus einer Gangsterfamilie von einem Kabuki-Schauspieler adoptiert und entwickelt sich zum talentierten Darsteller.
Yascha Krüger, Förster wider Willen, übernimmt im Freisinger Wald eine Vertretungsstelle. Er verliebt sich in den Fotografen Mats Stein, verstrickt sich in Lügen und muss um die Liebe kämpfen.
Schwarze kanadische Bauern, Nachfahren von Bürgerkriegsflüchtlingen, verteidigen ihren Hof gegen Kannibalen in einer postapokalyptischen Welt mit Nahrungsknappheit.