
Balbina Augustin (Brigitte Hobmeier), Hedwig Schaller (Alina Schaller) und Inka Schaller (Gerti Drasl)
📷 Stefanie Knebel - © BR | ORF | Cult Film GmbH
📷 Stefanie Knebel - © BR | ORF | Cult Film GmbH
Balbina und Inka glauben, alles richtig gemacht zu haben. Ihre Tochter Hedwig, das Produkt reiner Liebe und künstlicher Befruchtung, hat sich ihr bisheriges Leben lang als politisch korrektes Musterkind verhalten.
Bis kürzlich, denn die beiden Mütter wissen nicht, dass jemand in Hedwigs Leben getreten ist, der die heile Familie auf den Kopf stellt — ein Mann. Derartiges hat es bei Hedwig in ihrem bisherigen Liebesleben nicht gegeben. Als Hedwig ihren Andreas vorstellt und sich herausstellt, dass die beiden heiraten wollen, ist das Gefühlschaos perfekt.
Gut, dass Edgar, der beste Freund der Familie, herbeieilt, um die Wogen zu glätten. Schlecht, dass dann auch Andreas‘ Eltern aus Tirol anreisen und ihre Sicht auf die Dinge darlegen – und sogar der benachbarte Kneipenwirt Toni seinen Senf dazu gibt.
