Als 18-Jährige revolutioniert Françoise Sagan die französische Literatur mit dem kleinen Band „Bonjour Tristesse“ und traf mit ungewohnter Offenheit und Sinnlichkeit der Nachkriegsgeneration mitten ins Herz. Sie schreibt weitere Romane. Mit dem verdienten Geld hält sie ihre Pariser Clique in Saint Tropez aus und zieht sämtliche Exzesse durch. Ein Autounfall 1957 und dessen Folgen stürzt sie in die Morphiumsucht. Etliche gescheiterte Beziehungen später hat sie Schulden, ist kokainsüchtig und einsam.
