Mittwoch, 26. Juni 2019
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Éponine (Samantha Barks) in den Armen von Marius (Eddie Redmayne)
© Universal Pictures

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Englands Filmversion des sensationellen weltweiten Bühnenhits, den über 60 Millionen Zuschauer in 42 Ländern und 21 Sprachen gesehen haben, kommt nun in die Kinos. Tom Hooper, dessen ►The King’s Speech Oscars® einheimste, inszenierte das beeindruckende Musical und geht in diesem Jahr mit Les Misérables erneut ins Rennen um die weltweit begehrte Filmtrophäe.

Die mehrfach verfilmte Geschichte nach dem Roman von Victor Hugo handelt von Jean Valjean, dem Gefangenen 24601, der seiner Vergangenheit entfliehen will und dabei von Javert, der ihn nach 19 Jahren Haft auf freien Fuß gesetzt hatte, verfolgt wird – ein Reigen über Recht und Gesetz, Liebe und Hass, Reichtum und Armut und einem Volk im Umbruch.

Es ist die Geschichte der jungen Cosette, die nach dem Tod ihrer Mutter beim untergetauchten Valjean aufwächst und sich während der Studentenaufstände 1832 in den jungen Marius verliebt, der wiederum von Éponine verehrt wird, bei der Cosette als kleines Kind gewohnt hatte, während Cosettes Mutter Fantine Geld verdienen musste. Schließlich entdeckt Javert seine Nemesis Valjean, die Revolution beginnt und alle Karten werden neu gemischt, bis am Ende Gerechtigkeit und Liebe siegen…

Die Geschichte des Musicals „Les Misérables“ begann 1978, als sich die französischen Komponisten Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg der musikalischen Fassung des Werks von Victor Hugo annahmen. Ihr Konzeptalbum erschien 1980 und wurde noch im selben Jahr die im Palais des Sports in Paris vor über 500.000 Zuschauern aufgeführt. Etwa 2 Jahre später stellte der ungarische Regisseur Peter Farago das Konzeptalbum dem Produzenten Cameron Mackintosh mit der Frage vor, ob er vielleicht „Les Misérables“ als englischsprachiges Musical herausbringen wollte. Mackintosh erkannte sofort das Außergewöhnliche an diesem Konzept und nahm Kontakt zu Boublil und Schönberg auf.

Der Produzent berichtet: »Das Phänomenale war die Musik, die die Handlung vorantreibt. Schon nach dem vierten Titel auf dem Album war ich so begeistert, dass ich das Musical produzieren wollte.« Mackintosh wollte Boublil und Schönberg wesentlich in die Bearbeitung einbinden und stellte ein geniales kreatives Team zusammen: Trevor Nunn und John Caird als Regisseure und James Fenton als Textdichter. Fenton wurde dann von Herbert Kretzmer ersetzt, hat aber die Struktur der Show entscheidend mitgestaltet. Der Rest ist Theatergeschichte.

Hugh Jackman wurde als Actionstar bekannt und hat harte Trainingsperioden absolviert, um sich auf die Rolle des James Howlett vorzubereiten, der den Fans als Logan/Wolverine besser bekannt ist. Trotzdem kommentiert er die körperlichen Anforderungen der Valjean-Rolle: »Ich habe mich noch nie körperlich und emotional derart intensiv in eine Rolle einbringen müssen. In Valjean musste ich meine gesamten Erfahrungen investieren. Alle meine bisherigen Rollen waren die Vorarbeit zu diesem Film – meine Bühnenauftritte ebenso wie die Kinorollen. In dieser Figur kommt alles zusammen – es ist die Rolle meines Lebens.«

Jackman war bereits Fan der Bühnenshow und hatte sie drei Mal gesehen. Das Lied „Stars“ war ihm vertraut, weil er es nach der Schauspielschule bei einem seiner ersten Castingtermine gesungen hatte. »Valjean ist eine der wunderbarsten literarischen Figuren aller Zeiten«, stellt er fest. »Wir begleiten ihn durch 20 Jahre seines Lebens, nachdem er gerade auf Bewährung aus der Haft entlassen worden ist. Wir erleben seine Höhen und Tiefen, das Leid und die Ekstase seines Lebens. Er ist zutiefst menschlich, außergewöhnlich stoisch, kraftvoll, und letztlich inspiriert er uns total. Sein Leben ist der Stoff, aus dem Epen gemacht werden.«

Auf die Suche eines Darstellers, der es in der Rolle des Javert mit Jackman aufnehmen konnte, dachten die Produzenten an den Oscar®-Preisträger Russell Crowe. Regisseur Tom Hooper erinnert sich: »Mir war nicht bekannt, dass Russell ein so versierter Sänger ist und seine Karriere in Bühnenmusicals begonnen hat. Er wollte die Rolle leidenschaftlich gern übernehmen. Wir konnten unser Glück gar nicht fassen, dass einer der größten Filmstars und besten Schauspieler der Welt sich für Musicals begeistert und entsprechende Erfahrung mitbringt.«

Im Gegensatz zu den meisten Kollegen schaute sich Crowe die Bühnenversion erst an, nachdem die Filmemacher ihn angesprochen hatten. Sofort begriff er, warum dem Theaterhit ein so langes Leben beschert ist: »Es gibt jede Menge mitreißender Songs, und die Themen sind einfach zeitlos«, sagt er. Crowe begeisterte sich sofort für seine Rolle: »Ich wollte sie unbedingt spielen. Ich wollte diesen Abschnitt meines Lebens der Musik widmen, ganz in ihr aufgehen, wie ich es schon so oft getan habe.«

Crowe konzentrierte sich bei der Darstellung des legendären Antagonisten vor allem auf Javerts Motive: Warum verfolgt er Valjean jahrzehntelang derart unerbittlich? Warum opfert er sich für Recht und Gesetz? Über dieses entscheidende Dilemma sagt Crowe: »Javert wird von einer ganz spezifischen Moral und einem entsprechenden Weltverständnis geprägt: Gut und Böse sind klare Gegensätze. Als er merkt, dass er Unrecht hat, weil nämlich der Mann, den er für böse hält, tatsächlich ein guter Mensch ist, ist Javert ein gebrochener Mann.«

Anne Hathaways Verbindung zu diesem Projekt begann schon lange, bevor die Filmemacher sie baten, für die Rolle der Fantine vorzusprechen. Als Hathaway sieben Jahre alt war, hatte Mackintosh ihre Mutter für die amerikanische Bühnentournee von „Les Misérables“ als eines der Fabrikmädchen besetzt, und sie spielte im Laufe dieser Ensemblearbeit auch mehrfach die Fantine. Hathaway ist also buchstäblich mit dieser Musik aufgewachsen und liebt sie sehr.

Hathaways Engagement für die Rolle war in jeder Hinsicht ungewöhnlich: Sie bereitete sich ebenso wie Hugh Jackman körperlich und seelisch äußerst intensiv vor. Sie beschloss, in der Szene, in der Fantine ihre Locken verkauft, ihr eigenes Haar abschneiden zu lassen, und die üblicherweise schon sehr schlanke Schauspielerin hungerte sich viele Kilogramm ab, um Fantines körperlichen Verfall und Tod aufgrund ihrer Tuberkulose absolut glaubhaft spielen zu können.

»Im Verlauf von fünf Wochen bin ich um elf Kilo abgemagert«, berichtet sie. »Das war eine sehr anstrengende und extreme Zeit. Ehrlich gesagt: Wenn ich mir die Zeit genommen hätte, ernsthaft über mein Tun nachzudenken, hätte ich diese Qual wohl nicht auf mich genommen. Mir war klar, dass all dies auf einen Endpunkt zusteuerte: Ich musste mich einfach seelisch fit halten und mich völlig darauf konzentrieren. Ich bin kein Method Actor, aber ich habe eben eine Märtyrerin dargestellt. Deshalb habe ich mein Leiden nicht als solches wahrgenommen. Ich erlebte das so, wie sie es erlebt hätte: als sofortige Verwandlung.«

Während in vielen Musicals ein Großteil der Dialoge gesprochen wird, werden sie in „Les Misérables“ fast ausschließlich gesungen. Das erwies sich für alle Beteiligten während des Drehs als enorme Herausforderung. Hathaway und Hooper sprachen darüber, dass sie live singen sollte, und sie war darauf vorbereitet: »Ich habe diese Option unterstützt«, sagt die Schauspielerin.

»Manche Musicals erfordern keine besondere Sensibilität – in einem solchen Fall würde die Live-Aufnahme keinen großen Unterschied machen. Es ist sicher einfacher, die Bandaufnahme zu verwenden. Doch bei einer so dramatischen Geschichte wie unserer, in der uns kein Dialog über die Runden hilft und alles intensiv im jeweiligen Moment erlebt wird, stehen wir unter gewaltigem Druck, weil wir ständig singen müssen, aber dennoch können wir so viel spontaner agieren. Man ist voll drin, kann der Rolle gerecht werden und sie ganz und gar ausloten. Das Risiko ist groß, doch die Vorteile machen sich auf jeden Fall bezahlt.«

Amanda Seyfried erlebte das Bühnenmusical als Elfjährige in einer Regionaltheateraufführung in Philadelphia. Mit 15 spielte sie die Cosette bei einem Schulliederabend. »Cosette sorgt in der Geschichte für Licht, Hoffnung und Liebe«, sagt die Schauspielerin. »Ich übernehme also die Verantwortung, diese positiven Aspekte der Rolle zu betonen, weil die Geschichte in vielerlei Hinsicht so tragisch ist. Die Figur ist einfach wunderbar, so voller Leben. Ihr stehen alle Wege offen.«

Eddie Redmayne hat mit Hooper bereits die TV-Serie Elizabeth I gedreht. Er kennt Schönberg auch privat, und der ermutigte ihn, den Filmemachern eigene Testaufnahmen zu schicken. Er sang Marius’ bekanntestes Lied „Empty Chairs and empty Tables“. Dazu sagt er: »Ich hatte erfahren, dass Tom die Regie übernahm. Ich saß am Set in North Carolina in einem Wohnwagen, wo ich einen Cowboy spielte, und nahm den Song mit meinem iPhone auf. Damit begann ein äußerst rigoroser Castingprozess. Es war entsetzlich.«

Wie Seyfried hatte auch Redmayne „Les Misérables“ schon lange vor Hoopers Film kennen gelernt: »Ich sah die Show als Kind und wollte unbedingt so wie Gavroche sein«, lacht er. »Als Neunjähriger träumte ich davon, als Straßenjunge ständig über die Barrikaden zu turnen.« Umso begeisterter war er, als er die Rolle des Studenten und Politaktivisten Marius ergatterte, der leidenschaftlich für die Gleichheit aller Franzosen kämpft und sich in Cosette verliebt. Redmayne beschreibt das Erlebnis als »Romeo-und-Julia-Moment, der beide völlig durcheinander bringt. Ich fühle mich außerordentlich privilegiert, an dieser Produktion mitwirken zu dürfen.«

Die ebenso schöne wie tragische Éponine wird von der britischen Schauspielerin Samantha Barks dargestellt, die mit diesem Film ihr Kinodebüt gibt. Barks hat von Juni 2010 bis Juni 2011 die Éponine in der Londoner Aufführung gespielt, und Mackintosh suchte sie persönlich für diese Rolle aus, als das Konzert zum 25. Jubiläum von „Les Misérables“ in der O2-Arena geplant wurde. Der Produzent sah sie an ihrem ersten Abend auf der Bühne des Queens Theatre im Londoner West End und erkannte sofort, dass sie Éponine bei der großen Veranstaltung unsterblich machen würde.

Barks beschreibt die Parallelen zwischen ihr und der klassischen Figur: »Ich muss nur die ersten beiden Takte von „On my own“ hören, und schon bricht es mir das Herz. Ich fühle mich Éponine so nah. Ich habe sie schon so lange begleitet. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich sie spielen darf, weil die Figur so wunderbar geschrieben ist.«

Mit faszinierender Unberechenbarkeit und komischem Genie gestalten Sacha Baron Cohen und Helena Bonham Carter die Rollen des halbseidenen Gastwirts- und Räuberpaars Monsieur und Madame Thénardier. Hooper kennt Bonham Carter seit The King’s Speech, für den sie mit ihrer Rolle als Queen Elizabeth eine zweite Oscar®-Nominierung verbuchte. Mit Baron Cohen als Pirelli war sie zuvor bereits in Tim Burtons Kinomusical Sweeney Todd aufgetreten.

Über die Bedeutung dieser Figurenn für die Produktion sagt Produzentin Debra Hayward: »Monsieur und Madame Thénardier sorgen für den unbedingt nötigen Humor. Bei einem so ernsten Stoff braucht man Momente, die einen Ausgleich schaffen – das wussten schon Cameron und die Schöpfer der Bühnenversion. „Master of the House“ ist einer der beliebesten Titel des Musicals. Wir mussten gar nicht lange suchen: Helena Bonham Carter und Sacha Baron Cohen sind das perfekte Komikerpaar. Dass sie beide auch hervorragend singen können, war dann das Sahnehäubchen oben drauf.« Zusätzlich zu den Stars in den Hauptrollen sind viele Londoner Bühnenstars in den Nebenrollen zu sehen. Colm Wilkinson zum Beispiel, der ursprüngliche Jean Valjean in London 1985 und 1987 am Broadway, spielt die Schlüsselrolle des Bischofs von Digne.

Besondere Hochachtung hatten die Schauspieler vor dem Entschluss, den Gesang live aufzunehmen. Für alle war das eine neue Erfahrung, für die Leute vor als auch hinter der Kamera. Dazu Hugh Jackman: »Der Entschluss war kühn, aber korrekt – und bedeutete für die Schauspieler eine große Herausforderung, erlaubte uns aber auch Freiheiten im Spiel, die sonst unmöglich gewesen wären. Ich konnte mich auf das Schauspielerische konzentrieren und war nicht gefangen in einer Version, die ich drei Monate zuvor in einem Tonstudio gesungen hatte. Alles wirkte sehr echt und unmittelbar.«

Anne Hathaway liefert eine herzzerreißende, bravouröse Version des berühmten Songs „I dreamed a Dream“. Sie sagt dazu: »Wir mussten uns nicht nur auf eine ganz neue Arbeitstechnik einlassen, sondern befanden uns auch in Gesellschaft vieler Kollegen, die das ebenfalls erst lernen mussten. Selbst die Crew hatte noch nie einen solchen Film gedreht, und auch der Regisseur machte so etwas zum ersten Mal. Obwohl wir alle unterschiedlich umfangreiche Erfahrungen mitbrachten, waren wir in dieser Beziehung allesamt Anfänger.«

Amanda Seyfried beschreibt ihre Erfahrung so: »Auf Live-Aufnahmen bei Dreharbeiten kann man sich nicht vorbereiten. Bei Mamma Mia! habe ich zwei Tage im Tonstudio verbracht. Wir haben uns unsere Aufnahmen so oft wie nur möglich angehört, um das Timing und das Luftholen auswendig einzuüben, damit die lippensynchronen Bildaufnahmen auch funktionierten. Bei Les Misérables empfand ich es dagegen so, als ob ich das Leben einer Sängerin führen durfte.«

Obwohl Samantha Barks das Musical bereits von ihren Bühnenauftritten her kannte, hatte auch sie heillosen Respekt vor dem Livegesang: »Als ich mit „On my own“ an der Reihe war, habe ich den Song von Anfang bis Ende durchgesungen, und dann kamen immer neue Wiederholungen – es waren wohl 15. Das war für mich eine neue Erfahrung. Auf der Theaterbühne sang ich das Lied einmal am Abend und in acht Aufführungen pro Woche. Doch beim Dreh sang ich es tagtäglich, und zwar den ganzen Tag lang – das erfordert eine ganz andere Disziplin. Da musste man darauf achten, dass man das durchhielt. Aber alle saßen ja im selben Boot.«

Boot hin oder her – die in Pinewood und Frankreich gedrehte Filmversion des Musicalhits ist von vorn bis hinten grandios inszeniert und beeindruckt nicht nur vom Gesang her als auch von der schauspielerischen Einbringung, wie man sie selten vorfindet. Zwar wirken manche Sets so, als würden die Schauspieler auf einer überdimensional großen Bühne stehen, doch man fühlt sich trotzdem mittendrin im Geschehen, hat die Geschichte und die Figuren in sich aufgesogen.

Allerdings kommt ein wenig unfreiwilliger Humor auf, wenn aus dem Gesang, der in der Originalsprache mit Untertiteln vorliegt, plötzlich Deutsch gesprochen wird, manchmal nur ein Satz. Dadurch wird man abrupt aus der Szene zurück in den Kinosessel katapultiert und fragt sich nach dem Sinn einer Synchronisation. Es werden im gesamten Film vermutlich 10-20 Sätze gesprochen! Diese fallen dann aber auch vehement auf, da nicht nur die Sprache geändert wird, sondern auch die Stimmen der singenden Originalschauspieler durch die der Synchronsprecher ausgetauscht werden. Da stellt sich die Frage, ob es da nicht mehr Sinn gehabt hätte, den Film komplett zu untertiteln, zumal die Produktion dadurch hätte Geld sparen können!

Das Engagement der Schauspieler, voran Hugh Jackman und Anne Hathaway, in Ehren – die Filmversion ist und bleibt eine aufgepeppte Theateraufführung beachtlichen Ausmaßes. Wer keinen Sinn für Musicals hat, der muss sich den Film auch nicht antun. Story und Gesangsnummern sind weltweit bekannt – immerhin gibt es das Musical grob gerechnet 30 Jahre. Für Musicalfans und speziell Fans dieses Stücks ist dieser Film allerdings ein Muss – dann aber bitte in der reinen Originalversion! ■ mz

OT: Les Misérables
USA 2012
Drama/Musical
158 min
FSK 12

mit
Hugh Jackman (Jean Valjean) Thomas Nero Wolff
Russell Crowe (Javert) Martin Umbach
Anne Hathaway (Fantine) Marie Bierstedt
Amanda Seyfried (Cosette) Magdalena Turba
Sacha Baron Cohen (M. Thénardier) Felix Goeser
Helena Bonham Carter (Mme. Thénardier) Melanie Pukaß
Eddie Redmayne (Marius) Raul Richter
Aaron Tveit (Enjolras) Tim Knauer
Samantha Barks (Éponine) Katharina Rivlis
Daniel Huttlestone (Gavroche) Pablo Ribet
Isabelle Allen (junge Cosette) Sarah Kunze
Natalya Angel Wallace (junge Éponine)
u.a.

drehbuch
William Nicholson
Herbert Kretzmer
Alain Boublil (Musical)
Claude-Michel Schönberg (Musical)
basierend auf dem Roman von Victor Hugo

musik
Claude-Michel Schönberg

kamera
Danny Cohen

regie
Tom Hooper

produktion
Universal Pictures
Relativity Media
Working Title Films
Cameron Mackintosh Ltd.

verleih
UPI

Kinostart: 18. Februar 2013

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18.02.2013 | mz |
Kategorien: Filme | ohne