Donnerstag, 22. August 2019

Dr. King Schultz (Christoph Waltz) und Django (Jamie Foxx)
© Sony Pictures

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Der Name Django ist Fans des Spaghetti-Westerns selbstverständlich bestens vertraut. Franco Nero spielte diese ikonische Figur erstmals 1966 in dem entsprechend betitelten Film Django. »Für uns in Österreich war Django ein geflügeltes Wort. Nicht unbedingt Franco Nero, aber auf jeden Fall Django«, sagt Christoph Waltz. »Jeder zweite Spaghetti-Western, der damals im deutschsprachigen Raum in die Kinos kam, und war er noch so obskur, hatte in der deutschen Fassung „Django“ im Titel, auch wenn im Film überhaupt kein Django vorkam. Man benutzte einfach „Django“, weil der Name so etwas wie ein Schlüsselwort für das ganze Genre war. Wenn „Django“ im Titel war, wusste man, dass man es mit einem Spaghetti-Western zu tun hatte.«

Waltz spielt in Quentin Tarantinos Westernhommage Django unchained den deutschen Zahnarzt mit dem mordsmäßigen Namen Dr. King Schultz, der mit seiner Kutsche, samt Wackelzahn obenauf, durch Amerika reist. Seine letzte Zahnbehandlung ist jedoch schon 5 Jahre her, denn in Amerika hat er einen lukrativeren Job gefunden – den eines Kopfgeldjägers. Seine Zahnarztkutsche benutzt er lediglich zur Tarnung. Auf der Suche nach den drei steckbrieflich gesuchten Ellis-Brüdern holt er sich Verstärkung vom Sklaven Django, denn Schultz weiß nicht, wie sie aussehen, während Django (das D ist stumm!) die Drei aus eigener körperlicher Erfahrung her kennt.

So erhält Django seine Freiheit. Die beiden schließen sich als gleichberechtigte Partner zusammen und bereisen das Land, um Gesuchte ausfindig zu machen, und sie (eher tot als lebendig) dem Gesetz zu übergeben. Dabei lernt Schultz Djangos Schicksal kennen und erkennt Parallelen aus der deutschen Nibelungensage, denn Djangos Frau heißt zufällig Broomhilda von Shaft (ein genialer Name!). So erzählt er Django von Siegfried und Brunhilde, worauf beide einen Pakt schließen, dass Django mit Schultz den Winter über Kopfgelder eintreibt und Schultz dann Django hilft, seine Frau wiederzufinden.

Als sie schließlich herausfinden, dass diese sich im Besitz des hartgesottenen Geschäftsmannes und Sklavenfarmhalters Calvin Candie befindet, setzen die beiden alle finanziellen Mittel ein, um sich bei diesem einzukaufen. Doch ihr Unternehmen wird von „Candyland“s Haussklaven Stephen erschwert. Broomhilda wurde ins Loch gesperrt, wo sie seit Tagen nackt in sengender Hitze brütet. Hinzu kommt, dass Stephen ein wachsames Auge auf die Hausgäste hat und schon bald deren Pläne durchschaut. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, müssen sie sich zwischen Unabhängigkeit und Solidarität, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden…

Obwohl Django unchained im amerikanischen Süden in der Zeit vor dem Bürgerkrieg spielt, fand Tarantino, dass sich die Geschichte von Django am besten in Form eines Western erzählen ließe: »Ich wollte immer schon einen Western machen. Ich mag alle Spielarten des Genres, aber weil Spaghetti-Western mir immer am liebsten waren, dachte ich mir: Wenn es eines Tages so weit sein sollte, sollte es ein Western sein, der im Universum von Sergio Corbucci spielt.«

Für Tarantino steht der Western für grandiose, meisterliche Darstellungen von Gut und Böse. Er fand, dass die Weite und Struktur des Genres perfekt zu dieser Geschichte passten, in der vom Kampf eines Mannes erzählt wird, eine besonders berüchtigte Plantage zu infiltrieren, um seine Frau zu befreien.

»Das kann nicht albtraumhafter sein, als es in Realität war«, erklärt Tarantino. »Es ist unvorstellbar, sich die Schmerzen und das Leid auszumalen, die in diesem Land durchlebt wurden. Dies in der Interpretation eines Spaghetti-Westerns darzustellen, bot sich regelrecht an. Die Realität passt auf die größte Leinwand, die man sich für diese Geschichte vorstellen kann.«

Hauptdarsteller Jamie Foxx fühlte sich von der ehrlichen Darstellung der Brutalität der Sklaverei angesprochen: »Es war das unglaublichste Drehbuch, das ich in meinem ganzen Leben gelesen habe. Ich dachte mir nur: ,Wer hat den Mumm und das Wissen, es genau so zu erzählen, wie es wirklich war?’ Die Art und Weise, wie er die Geschichte erzählt, so wahrhaftig und ehrlich – und wenn dir dabei die Haare zu Berge stehen, dann muss das auch so sein. Das war so aufregend an dem ganzen Prozess.«

Foxx merkt an, dass die Zuneigung, die Django und Broomhilda füreinander empfinden, wie ein ganz persönliches, intimes Fenster in die Seelen der beiden Figuren war: »Damals war es ein Tabu für Sklaven, miteinander verheiratet zu sein. Man konnte dafür getötet werden. Ehen waren damals erzwungen, wie damals auch Geschlechtsverkehr erzwungen war, sodass der stärkste Kerl Kinder von der stärksten schwarzen Frau bekommen würde und damit für noch stärkere Sklaven gesorgt wäre.

Schwarze Menschen sollten sich nicht aus eigenem Antrieb verheiraten. Dass Django verheiratet ist, war deshalb eine große Sache für mich. Dies ist eine Liebesgeschichte. Seine Liebe ist der entscheidende Antrieb für Django. Ihm geht es nicht darum, der Sklaverei ein Ende zu bereiten. Ihm geht es um nichts anderes, als die Liebe seines Lebens ausfindig zu machen, was gleichbedeutend ist mit dem Finden einer Nadel – nicht in einem, sondern in einer Welt voller Heuhaufen.«

Kerry Washington, die Broomhilda spielt, bewundert Tarantinos Gratwanderung in dem Film: »Er scheut nicht vor Gewalt zurück, vor Dunkelheit, vor der düsteren Seite der Seele. Ich denke, dass man jemanden finden muss, der vor all diesen Dingen keine Angst hat, wenn man eine Geschichte erzählen will, die in dieser Zeit stattfindet. Aber weil es im Grunde ja eine Liebesgeschichte ist, die wir erzählen, musste ihr Macher auch jemand sein, der an das Gute im Menschen glaubt, an die Liebe und die Schönheit, um in der Lage zu sein, trotz all des Bösen und Düsteren und all der Gier, die man miterlebt, an diese Liebesgeschichte zu glauben. Ich finde es faszinierend, wie Quentin in der Lage ist, beides in einem Film unter einen Hut zu bringen.«

Es herrschte aber auch eine wahnsinnig ernste, bedrückende Stimmung vor Ort in Louisiana. Kerry Washington erzählte auf der Berliner Pressekonferenz von der Einkleiderin Bijou, dessen Familie von Skalven abstammt, die genau an dem Drehort, der für „Candyland“ benutzt wurde, ihr Dasein gefristet hatten. Auch Jamie Foxx erinnerte sich an eine Frau, die noch nie zuvor an einem Set war, die nach einer Auspeitschszene plötzlich die Arme in die Luft streckte, als wenn sie von irgendetwas berührt war, in einen Gospelsong einstimmte und sich in kurzer Zeit alle die Hände hielten. Und er entdeckte Wasser in Tarantinos Augen…

Zu den Plantagen gehörten aber auch die weißen Herrschaften. Einer davon begegnete Foxx am Set mit großer Ehrfurcht. Als er 2006 in der Kinoverfilmung von Miami Vice Ricardo Tubbs spielte, hatte er noch keine Ahnung, dass er 6 Jahre später auf eine Ikone der 80er Jahre stoßen würde – den Original-Sonny Crockett. Don Johnson spielt den Plantagenbesitzer „Big Daddy“ Bennett, der die flüchtigen Ellis-Brüder beherbergt, die jedoch unter falschem Namen dort arbeiten.

»Es war, als würde ich ein Zauberwesen sehen, ein Einhorn. Da stand tatsächlich Don Johnson, in Fleisch und Blut«, sagt Foxx kopfschüttelnd. »Er war eine großartige Wahl. Er hat seine Rolle perfekt rübergebracht. Und keine dieser Figuren hat eine irgendwie liebenswerte Seite, weil sie die auch gar nicht besitzen sollen.«

»Sie können sich vorstellen, dass es ein wirklich einmaliger Anblick war. Django in einem Aufzug wie der kleine Lord und Dr. Schultz auf einer Kutsche, auf deren Wagen ein riesiger Zahn mit einer goldenen Füllung angebracht war, der hin und her wackelte. Und dies in einer verschlafenen Plantage in Tennessee«, sagt Johnson über die Absurdität der Szenen, die auf der Evergreen Plantage gedreht wurden.

Im krassen Kontrast zu Johnsons weißem Anzug steht eine der mutigeren Kostümentscheidungen des Films: Djangos „Blue Boy“-Outfit. »Jamie liebte den „Blue Boy“«, betont Kostümdesignerin Sharen Davis. »Bei unserer ersten Anprobe versuchten wir an seiner ersten Verwandlung zu arbeiten – das Heldenkostüm. Aber er kriegte sich wegen des „Blue Boy“-Kostüms einfach nicht mehr ein. Er fühlte sich absolut wie Django. Er war Django und dachte: ,Ach du liebe Güte, zum ersten Mal in meinem Leben habe ich neue Klamotten an.’ Ernsthaft, man bekam ihn fast nicht mehr aus dem Kostüm heraus. Er hat es richtig geliebt.«

Leonardo DiCaprio übernahm mit der Figur des Calvin Candie, Besitzer und Namensgeber von „Candyland“, die erste richtige Schurkenrolle seines Lebens, und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei Quentin Tarantino: »Ich begann mir zu überlegen, wie viel einfacher es wäre, sich diesen Typen als eine Art Caligula vorzustellen, einen Jungen als Herrscher. Der Vater seines Vaters seines Vaters begann mit dem Baumwollgeschäft. Und der Vater seines Vaters trat in seine Fußstapfen und hatte Erfolg mit seinen Methoden. Und sein Vater baute darauf ein Imperium auf. Er ist jetzt der vierte Candie in der Ahnenreihe, der in Baumwolle macht.

Und es langweilt ihn zu Tode. Baumwolle interessiert ihn nicht die Bohne. Deshalb hat er die Idee mit den Mandingo-Kämpfern. Aber er ist ein launischer, bockiger Kinderprinz. Er ist Ludwig XIV. in Versailles. Mit dieser Idee wollte ich unbedingt spielen – König Ludwig XIV., aber eben in den Südstaaten. Candyland ist eine komplett abgeschirmte Gemeinde, die sich über etwa 100km erstreckt. Er hat die Macht eines Königs. Er ist Herr über Leben und Tod. Er kann Menschen nach Belieben hinrichten. Er kann tun und lassen, wie es ihm beliebt.«

Walton Goggins (The Shield, Justified), der als Billy Crash zu sehen ist, beschreibt die Komplexität der Hierarchie in Candyland: »Billy Crash ist mitschuldig daran, dass das Plantagensystem bestehen kann. Es geht ihm ziemlich gut. Billy Crash und Stephen haben eine stillschweigende Übereinkunft, den Laden am Laufen zu halten, weil man uns gut dafür bezahlt. Für uns ist das Leben in Candyland eine echte Sause.«

Der von Samuel L. Jackson gespielte Stephen hat die vermutlich komplizierteste Beziehung mit Candie. »Als wir mit den Tischlesungen in Los Angeles begannen, wurde mir klar, in welche Richtung ich mit Stephen gehen wollte, wer er war und was ich ihn sein lassen wollte«, erklärt Jackson. »Leo und ich haben eine ziemlich interessante Beziehung, deren Dynamik der zwischen Django und Dr. Schultz spiegelbildlich entspricht. Ihre Beziehung ist wie ein Schatten unserer Beziehung.«

Ein Punkt, bei dem die Gesichter von Kerry Washington und Jamie Foxx bei der Berliner Pressekonferenz aufhellen ließ, war der Gastauftritt des Original-Djangos Franco Nero. Trotz seiner inzwischen 71 Lenze sieht er immernoch unglaublich charismatisch und gut aus. Die Frauen schwärmen immernoch von ihm, die Männer wollen so sein wie er – er ist eine wandelnde Filmlegende.

Nero war aber nicht das Einzige, das Tarantino vom Original-Django für seinen Film verwendete. Auch den Titelsong von Luis Bacalov, gesungen von Rocky Roberts, sowie andere Musikstücke von Bacalov und dem Westernmusikkomponisten Ennio Morricone übernahm Tarantino für seine Westernhommage. Der Kult-Regisseur hat auch erstmals Exklusivaufnahmen von renommierten Größen der Musikwelt eingeholt und diese mit diversen Klassikern kombiniert. So hat nicht nur Jamie Foxx selbst mit Rick Ross einen exklusiven Track („100 Black Coffins“) aufgenommen. Der Soundtrack besticht zudem mit weiteren neuen Songs wie „Who did that to you?“ von John Legend, „Freedom“ von Anthony Hamilton und Elayna Boynton sowie dem Track „Ancora qui“ von Ehren-Oscar®-Preisträger Ennio Morricone und Elisa Toffoli.

Abgerundet wird das Album von einem 2Pac/James Brown-Mash-up, diversen Dialogpassagen aus dem Film und einer Reihe von Klassikern, die Tarantino nicht nur persönlich ausgewählt hat. »Ich bedanke mich bei allen Künstlern, die Originalsongs beigesteuert haben – ein absolutes Novum für mich. Die meisten dieser Songs sind das Ergebnis ihrer eigenen Inspiration und ihre Interpretation der Seele des Films ist von unschätzbarem Wert«, so Tarantino.

»Zusätzlich zu den neuen Originalsongs kommen allerdings auch eine Menge älterer Aufnahmen auf dem Soundtrack zum Einsatz, und viele davon stammen aus meiner privaten Vinylsammlung. Ich wollte nicht, dass Plattenfirmen mir die neuen digital verbesserten Versionen dieser Aufnahmen aus den 60ern und 70ern geben, sondern habe bewusst die Vinylversionen benutzt, die ich selbst seit Jahren höre – inklusive aller Knackgeräusche und Kratzer.«

Tarantinos Sklavenbefreiungswestern besitzt nicht nur einen kultigen Soundtrack, sondern auch Längen. Auf die Frage nach einem in den Medien herumwuselnden Gerede über einen Director’s Cut, meinte er, dass der Film, so, wie er in die Kinos kommt, auch auf DVD und Blu-Ray erscheinen wird. Er behält es sich aber vor, daraus eventuell eine vier-mal-einstündige Miniserie zu machen.

Und genauso wirkt der Film auch manchmal – fast wie eine Telenovela. Es wird viel geredet. Es ist zwar eine Wonne, Christoph Waltz bei seinen Mono- und Dialogen zuzuhören, doch irgendwann muss es aber mal gut sein! Die Dialogszenen strecken sich aufs Unermessliche, was sich auch in den zweieinhalb Stunden Laufzeit widerspiegelt.

Zwischendurch gibt es dann mal wieder Action. Da spritzt das Blut dann auch literweise. Und es gibt wahn- und aberwitzige Szenen, wie die, als Big Daddy und sein Gefolge in Klanskapuzen Django und Schultz lynchen wollen, dann aber feststellen, dass die Augenlöcher in den Kapuzen falsch ausgeschnitten sind und sie so gut wie nichts sehen können. Und es gibt zahlreiche bekannte Gesichter im Film zu finden, die teilweise aus Tarantino-Stammkunden bestehen. Wäre der Film eine Stunde kürzer, wäre er perfekt. Doch Tarantinos Liebe zu Waltz’ Artikulation bringt uns ein etwas zähes Stück Filmkunst auf die Servierplatte – grandios und rücksichtslos in jedem erdenklichen Sinne. ■ mz

OT: Django unchained
USA 2012
Western
165 min
FSK 16

mit
Jamie Foxx (Django) Charles Rettinghaus
Christoph Waltz (Dr. King Schultz) Christoph Waltz
Leonardo DiCaprio (Calvin Candie) Gerrit Schmidt-Foß
Kerry Washington (Broomhilda von Shaft)
Samuel L. Jackson (Stephen) Engelbert von Nordhausen
Walton Goggins (Billy Crash)
Dennis Christopher (Leonide Moguy)
James Remar (Butch Pooch/Ace Speck) Thomas Danneberg
Michael Bacall (Smitty Bacall) Matthias Rimpler
David Steen (Mr. Stonesipher)
Dana Michelle Gourrier (Cora)
Don Johnson (Big Daddy)
Franco Nero (Bar Patron)
James Russo (Dicky Speck)
Tom Wopat (U.S. Marshall Gill Tatum)
Don Stroud (Sheriff Bill Sharp)
Russ Tamblyn (Sohn eines Revolverhelden)
Amber Tamblyn (Tochter des Sohnes eines Revolverhelden)
Bruce Dern (Old Man Carrucan)
M.C. Gainey (Big John Brittle)
Cooper Huckabee (Lil Raj Brittle)
Doc Duhame (Ellis Brittle)
Jonah Hill (Kapuze #2)
Lee Horsley (Sheriff Gus)
Zoe Bell (Tracker)
Michael Bowen (Tracker)
James Parks (Tracker)
Michael Parks (Angestellter der LeQuint Dickey Mining Co.)
Quentin Tarantino (Angestellter der LeQuint Dickey Mining Co.)
u.a.

drehbuch
Quentin Tarantino

kamera
Robert Richardson

regie
Quentin Tarantino

produktion
The Weinstein Company
Columbia Pictures
Brown 26 Productions
Double Feature Films
Super Cool ManChu, Too

verleih
Sony

Kinostart: 17. Januar 2013

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08.01.2013 | mz |
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