Mittwoch, 24. Juli 2019

Ankunft in Monte Carlo
© Paramount Pictures Germany

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Coole Sprüche, liebenswert gestaltete Charaktere und Gags am Fließband: Ganz nach King Juliens Motto „I Like to move it, move it“ starten das vorlaute Zebra Marty, der eitle Löwe Alex, die hypochondrische Giraffe Melman und die divenhafte Nilpferddame Gloria erneut einen Versuch, endlich in ihren heiß geliebten New Yorker Zoo zurückzukehren. Bei ihrem Fluchtplan darf die unverzichtbare Hilfe von Julien, dem König der Lemuren, und den vier Bruchpiloten Skipper, Private, Kowalski und Rico natürlich nicht fehlen!

Doch unsere liebenswerten Schiffbrüchigen schaffen es gerade mal nach Monte Carlo, bevor sie prompt von der skrupellosen Tierfängerin Capitaine Chantel DuBois in einem Spielcasino entdeckt werden. Wie sollen sie es nur durch ganz Europa schaffen, ohne aufzufallen? Als sie zufällig auf einen Wanderzirkus treffen, scheinen all ihre Probleme gelöst – wäre da nicht der raubeinige russische Tiger Vitaly, der sich mit dem „plüschigen“ Alex so gar nicht anfreunden will.

Doch Marty und die restlichen Madagascar-Freunde können mit ihren einzigartigen Talenten überzeugen und kreieren gemeinsam schließlich die atemberaubendste Zirkusperformance, die die Welt je gesehen hat! Doch wird sie das der Heimat näher bringen?

Der globale Erfolg von Madagascar und der Fortsetzung Madagascar 2 zeigte, dass die Zeichentrickkomödien zusätzlich zu ihrem brillanten Humor und der exzellenten Erzählweise universelle Themen ansprechen, die auf der ganzen Welt verstanden werden. In Madagascar 3 – Flucht durch Europa sollten die Hauptfiguren buchstäblich und im übertragenen Sinne neue Orte erkunden.

Inspiriert durch das Motto des US-Philosophen Ralph Waldo Emerson, „Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt“, wollten die Filmemacher erkunden, was Zuhause meint, was Zuversicht bedeutet, und was es heißt, seine Bestimmung zu finden. Durch die Abenteuer in Madagaskar und Afrika haben Alex, Marty, Melman und Gloria erfahren, wer sie wirklich sind. »Es war von Anfang an ihr innigster Wunsch, ihren Platz in der Welt zu finden«, sagt Regisseur Eric Darnell.

Außerdem ist der Film das erste Abenteuer der vier Zootiere, das in 3D gedreht wurde. Als die Filmemacher die Vorgängerfilme analysierten, um herauszufinden, was sie dafür verändern müssen, stellten sie fest, dass sich die Reihe für diese neue Technik bestens eignet. Dazu Darnell: »Wir erkannten, dass das stilistisch gesehen eigentlich auch schon alles 3D-Filme waren, weil in den Filmen irre viel durch die Gegend fliegt und die Gags sehr physisch sind.

Als wir also feststellten, dass unsere Kinematografie und Comedy wunderbar zu 3D passen, mussten wir gar nicht viel verändern. Die Zootiere in einen Zirkus zu verfrachten, ermöglichte automatisch jede Menge tolle 3D-Effekte – unsere Helden kommen nicht nur rum in der Welt, sie fliegen, wirbeln, segeln und drehen sich in der Luft.«

Am Ende von Teil 2 düsten die Schimpansen und die Pinguine mit der lädierten, aber dank ihres Einfallsreichtums einsatzbereiten „Air Penguin“ nach Monte Carlo ins Casino, um Zockerferien zu machen. Zu Beginn von Teil 3 erfährt man nun, dass es ihnen dort ein wenig zu gut geht. Und weil unsere vier Madagascar-Freunde keine Lust mehr haben, länger auf ihre Rückkehr zu warten, verlassen sie Afrika auf eigene Faust und tauchen in bester Agentenmanier aus dem Mittelmeer am Strand auf, um Phase 1 der Operation „Pinguin-Verlade“ einzuläuten.

Der Plan ist denkbar einfach: einen Abstecher ins Casino machen, die Pinguine einsacken und, wie Alex sich ausdrückt, „sie dazu bringen, uns in ihrem Superflieger mit Affenantrieb nach New York zu bringen.“ Leider ist es viel schwieriger, als es klingt. Gerade im Casino angekommen, verursachen Alex, Melman, Marty und Gloria ein ziemliches Schlamassel und müssen, schneller, als man gucken kann, vor einer skrupellosen Tierfängerin flüchten.

Diese stahläugige, böse Capitaine Chantel DuBois ist die faszinierendste neue Figur des Films und alles andere als eine gewöhnliche Tierfängerin. Sie ist halb Bluthund, halb Cruella DeVil (mit einer Spur Edith Piaf) und wird gerufen, weil die Madagascar-Freunde die Party des Casinos gesprengt haben. Aber DuBois will unsere vier Helden nicht bloß einfangen, sie will sie vernichten – und anschließend Alex’ Kopf an ihre vollgestopfte Trophäenwand hängen.

McGrath sagt über DuBois: »Sie ist der schlimmste Widersacher, mit dem es die Zootiere jemals zu tun bekommen haben. In den ersten beiden Filmen waren die Bösen keine wirklich handlungstragenden Elemente. Deshalb stehen unsere Helden hier mächtig unter Druck, was die Story umso besser macht.«

Regisseur Conrad Vernon ergänzt: »Sie hat einen ausgeprägten Jagdinstinkt, einen scharfen Geruchssinn und ist äußerst geschmeidig. Sie kann laufen und schnuppern wie ein Hund und springen wie eine Gazelle. Ihre Fähigkeiten sind definitiv animalisch. Da braucht man wohl kaum zu erwähnen, dass sie ein ausgezeichneter Tierjäger ist.

Sie sucht nach einer richtigen Herausforderung. Als ihr klar wird, dass es einen echten Löwen zu erlegen gibt, kennt sie kein Halten mehr. Auf eine solche Gelegenheit hat sie nur gewartet, denn nun kann sie endlich beweisen, dass sie mehr draufhat, als nur Kleinvieh zu jagen. Wenn sie den Löwen erwischt, steigt sie quasi in die Königsklasse auf. Voller Freude stürzt sie sich in die Jagd und wird nicht eher aufgeben, als bis sie ihr Ziel erreicht hat.«

Auch nach drei Filmen und drei Kontinenten haben unsere Madagascar-Freunde immer noch den größtmöglichen Spaß und stürzen sich in die wildesten Abenteuer, die man sich vorstellen kann. Bei der Verfolgungsjagd quer durch Europa und ihren Eskapaden im Zirkus lernen die Zuschauer ihre geliebten Helden einmal mehr von einer ganz neuen Seite kennen.

Mit einer grandiosen Zirkusvorführung, die u.a. vom Cirque du Soleil inspiriert ist, sieht man die Zirkustiere und unsere Zoo-Gang, wie sie zu Katy Perrys schmissigem Song „Fireworks“ in voller Zirkusmontur und bester Laune durch die Luft wirbeln, springen, fliegen und schleudern – das alles unter dem Motto: Gemeinsam sind wir stark! Da ist für jedes Kind etwas dabei, von Klamauk über rasenden Humor bis hin zu ungewohnter Emotionalität. ■ mz

OT: Madagascar 3: Europe’s most wanted
USA 2012
Abenteuer/Komödie/Animation
FSK: 0
94 min
3D

mit den Stimmen von
Ben Stiller (Alex) Jan Josef Liefers
Chris Rock (Marty) Rick Kavanian
David Schwimmer (Melman) Bastian Pastewka
Jada Pinkett Smith (Gloria) Claudia Urbschat-Mingues
Sacha Baron Cohen (König Julien) Stefan Gossler
Cedric the Entertainer (Maurice) Roland Hemmo
Andy Richter (Mort) Gerald Schaale
Tom McGrath (Skipper) Michael Beck
John DiMaggio (Rico) Andreas Rieke
Christopher Knights (Private) Michael „Smudo“ Schmidt
Chris Miller (Kowalski) „Thomas D.“ Dürr
Steve Jones (Jonesy) Santiago Ziesmer
Frances McDormand (Captain Chantel DuBois) Susanne Pätzold
Bryan Cranston (Vitaly) Ingo Albrecht
Martin Short (Stefano)
Conrad Vernon (Mason/2. Polizist)
Vinnie Jones (Freddie, der Hund)
Paz Vega (Pferde)
u.a.

drehbuch
Eric Darnell
Noah Baumbach

musik
Hans Zimmer

regie
Eric Darnell
Tom McGrath
Conrad Vernon

produktion
DreamWorks Animation
Pacific Data Images

verleih
Paramount

Kinostart: 2. Oktober 2012

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02.10.2012 | mz |
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