Samstag, 20. Januar 2018
Schon wieder ein neuer Jack Ryan
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Nach Alec Baldwin, Harrison Ford, Ben Affleck und Chris Pine bekommt nun John Krasinski die Möglichkeit, Tom Clancys berühmten CIA-Analytiker zu spielen. Carlton Cuse und Graham Roland haben mit ihrer Neuerfindung der klassischen Geschichte nicht nur Paramount und Skydance Television überzeugen können, sondern auch letztlich grünes Licht für eine zehnteilige Serie bei Amazon bekommen. Michael Bay, Brad Fuller, Andrew Form, David Ellison, Dana Goldberg, Marcy Ross, Mace Neufeld und Lindsey Springer werden ebenfalls mitproduzieren.

Es muss wohl an John Krasinskis Rolle in 13 Hours: The secret Soldiers of Benghazi gelegen haben, dass man auf ihn gekommen ist, die ikonische Rolle zu übernehmen. Bereits 2005 hatte er in Jarhead - Willkommen im Dreck Kriegsluft schnuppern können, doch, als US-Pendant von Ulf aus Stromberg in The Office - Das Büro bekannt geworden, spielte er bislang stets in romantischen Komödien und Dramen oder lieh seine Stimme in Animationsfilmen ähnlich angelegten Figuren.

In der Serie wird Krasinski den jungen aufstrebenden CIA-Analytiker spielen, der erstmals in einen gefährlichen auswärtigen Auftrag gerät. Er deckt ein Muster in der Kommunikation von Terroristen auf, das ihn in mitten in einen gefährlichen Gambit schickt, bei dem es um eine neue Sorte von Terrorismus geht, die mit Zerstörung auf globaler Ebene droht.

Jack Ryan landete bereits 2015 auf den Tischen von Amazon, erstmals ohne die bislang dort übliche Pilotprozedur als Serienverpflichtung. Bereits im April wurde Krasinski für die Rolle besetzt, um das Projekt weiteren Produzenten schmackhaft zu machen. Nun hat das Projekt grünes Licht bekommen, ein genauer Dreh- und Serienstarttermin stehen aber noch nicht fest.

»Wir sind aufgeregt, die weltweite „Jack Ryan“-Franchise zu unserer robusten Originals-Sparte hinzuzufügen«, sagt Roy Price, Chef der Amazon Studios. »Unsere Kunden werden sich an der fesselnden Adaption der aktionsgeladenen Spionagekrimi-Romanserie erfreuen, was die Latte für die Qualitätsebene des Geschichtenerzählens, die Prime Video zu einem führenden Anlaufpunkt für Inhalt gemacht hat, weiter hoch hebt.« ■ mz

16. August 2016
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