Samstag, 20. Januar 2018
Neues aus dem Berlantiversum
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Spätestens seit Joss Whedons Buffy sind Musical-Episoden beliebter Serien in wie Flynn. Jetzt legt auch Greg Berlanti nach, der mit seinen DC-Comics-Serien die Herzen der jugendlichen (und jung gebliebenen) Superheldenfans höher schlagen lässt. Auf der Sommer-Presse-Tour des TV-Kritiker-Verbands, präsentierte Heimatsender The CW auf der Vier-Serien-Konferenz am Donnerstag die Showrunner der vier DC-Serien. Der ausführende Produzent Greg Berlanti schüttelte dabei die Nachricht aus dem Ärmel, dass es in der kommenden Saison ein Musical-Crossover zwischen Supergirl und The Flash geben wird!

»Wir haben eine Menge Leute in allen Serien, die singen können und darin auftauchen werden«, sagte er und betonte, dass dies nicht zu dem ebenfalls geplanten 4-Serien-Crossover gehört und wahrscheinlich nicht vor Mitte der Staffeln stattfinden wird. Supergirl Melissa Benoist und Flash Grant Gustin sind leidenschaftliche Sänger, die bereits zuvor zusammen in der beliebten Musikserie Glee mitgespielt hatten. Berlanti wollte nicht sagen, wer noch dabei sein wird, erwähnte jedoch, dass John Barrowman und Victor Garber tiefe musikalische Wurzeln besitzen.

»Ich hatte Grant und Melissa zusammen bei Glee getroffen«, sagte Supergirl-Produzentin Ali Adler. »Wenn sie nicht fliegen oder zuschlagen, singen sie am Set. Das ist unglaublich toll.« Die Liste der verwendeten Lieder wird hauptsächlich aus bereits bestehenden Liedern bestehen, doch »wir haben darüber gesprochen, pro Episode wenigstens ein eigenes Lied zu schreiben«, fügte Berlanti hinzu.

Eine weitere Überraschung verkündete Arrow-Produzent Marc Guggenheim. Kein Geringerer als Dolph Ludgren wird in den in Russland spielenden Flashback-Szenen den Bösewicht mimen! Außerdem ließ Andrew Kreisberg, ausführender Produzent bei allen vier Serien, die Meldung vom Stapel, dass »eine Figur aus einer der vier Serien dessen Sexualität erforscht und sich zur Homosexualität bekennen wird«. Auf drängendes Nachhaken der gemeinen Presse, wer denn das nun sein solle, erklärte Berlanti: »Wir wollen uns nicht davor drücken, aber wir wollen, dass die Zuschauer Spaß an der Geschichte haben.« Recht hat er. ■ mz

13. August 2016
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